Responsives Webdesign: Faktor E erhöht Flexibilität der DZNE-Website mit TYPO3

Faktor E hat ein responsives Webdesign für unterschiedliche Endgeräte realisiert. Die Website passt sich jetzt automatisch der Größe und Auflösung der Displays auf Smartphones, Tablets, Laptops und Desktop-PCs an. 

Barrierefreies Stöbern selbst auf Smartphone-Displays 

Beispiel Smartphone: Der Benutzer findet jetzt mit wenig scrollen sofort alle nötigsten Infos – etwa die Nummer der Patientenhotline, aktuelle News oder Veranstaltungsankündigungen. Braucht er mehr Informationen, klickt er auf ein Menüsymbol. Sechs Menüpunkte klappen auf: Forschung, Standorte, Wissenschaft & Gesellschaft, Publikationen, Jobs & Karriere und ein Über-Uns. Die Kategorien nehmen fast den gesamten Bildschirm ein und sind unterschiedlich eingefärbt. Das stellt sicher, dass sich der Benutzer nicht überfordert, sondern zum Stöbern eingeladen fühlt. 

Responsives Webdesign perfekt für Neukundengewinnung

Das DZNE hat sich mit diesen Neuerungen in die Reihe der Unternehmen gestellt, die die wachsende Bedeutung des mobilen Internets erkennen. Nutzten 2012 27 Prozent das Internet unterwegs, waren es letztes Jahr schon 54 Prozent. Tendenz steigend. Responsives Webdesign ist eine entsprechend wichtige Maßnahme zur Kundenbindung und Neukundengewinnung. 

Faktor E setzt auf das Content-Management-System TYPO3

Seitdem Faktor E die Ausschreibung zur Betreuung der DZNE-Website für sich gewinnen konnte, hat sich einiges getan: So hat die Agentur vor der Umsetzung des responsiven Webdesigns das Intranet vom DZNE konzipiert und mit TYPO3 entwickelt. Auf Basis des Content-Management-Systems (CMS) TYPO3 hat Faktor E Mitarbeiterforen, eine Publikationsdatenbank, einen Veranstaltungskalender und einen LDAP-Mitarbeiterdatenimport realisiert. TYPO3 garantiert für diese Anwendungen schnelle Ladezeiten und reibungslose Abläufe im Arbeitsalltag. 

Über das DZNE

Das DZNE ist in Deutschland die einzige außeruniversitäre Forschungseinrichtung, die sich der Erforschung der Demenz widmet. Hierzulande leben derzeit mehr als 1,4 Millionen Demenzkranke – zwei Drittel von ihnen leiden an der Alzheimer-Krankheit. Im DZNE erforschen über 800 Mitarbeiter in 70 Arbeitsgruppen die Gehirnerkrankungen, um neue präventive und therapeutische Ansätze zu entwickeln. Das Zentrum ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft. Eingerichtet hat es das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), um die Volkskrankheit zu bekämpfen. 

http://www.dzne.de/