Wissensmanagement Naturschutz und Energiewende mit TYPO3

Die Energiewende naturverträglich umsetzen: zweijähriges Projekt gestartet

Für den Naturschutzbund Deutschland (NABU) baute Faktor E eine zentrale Informations-, Diskussions-, und Austauschplattform auf um über die Auswirkungen erneuerbarer Energien, der Netze und Speicher auf Natur und Landschaft und über die unterschiedlichen Rahmenbedingungen der einzelnen Bundesländer zu berichten.

Das Ziel ”Energiewende naturverträglich umsetzen” soll mit dem im Mai 2013 gestarteten Vorhaben „Stärkung des Wissensmanagements zur Energiewende – Anforderungen aus Sicht des Naturschutzes“, das vom Bundesamt für Naturschutz gefördert wird, dadurch unterstützt werden.

Durch ein fortlaufendes Screening werden Erkenntnisse aus laufenden Forschungsvorhaben, aktuell veröffentlichten Studien, Projekten, Best-Practice-Beispielen, Monitoringvorhaben und Urteilen präsentiert und bewertet, so dass die Plattform ständig aktualisiert und weiterentwickelt wird. Auf der Internetplattform besteht die Möglichkeit sich für den monatlich erscheinenden Newsletter anzumelden, so dass man über aktuelle Entwicklungen zu den Naturschutzfragen der Energiewende informiert wird.
            
Neben der Internetplattform soll im Rahmen dieses Vorhabens der Dialog zwischen den Energiewende-Akteuren untereinander, zum Beispiel den Umweltverbänden, Wissenschaft, Praxis, Behörden, Wirtschaft und anderen Verbänden, gefördert werden.         
    
Die beteiligten Umweltverbände: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Deutsche Umwelthilfe (DUH), Deutscher Naturschutzring (DNR), Greenpeace und World Wide Fund For Nature (WWF) arbeiten zusammen mit dem NABU an gemeinsamen Empfehlungen und Materialien, die eine naturverträgliche Umsetzung der Energiewende unterstützen können. Auch diese sollen auf der Internetplattform zur Verfügung gestellt werden.

Ausgewählte Themenschwerpunkte sind: die zukünftige Rolle der Bioenergie im Rahmen der Energiewende, der naturverträgliche Ausbau der Windenergie an Land und auf dem Meer sowie ein naturverträglicher Netzausbau.

www.energiewende-naturvertraeglich.de